Wir werden angegriffen!
Nicht nur wir werden ständig von Hackern angegriffen.
Sobald eine Webseite im Internet öffentlich erreichbar ist, wird sie im Durchschnitt mehrere Dutzend bis Hunderte Male pro Tag angegriffen.
Die Vereinswebseite des Kölner PC Freunde e. V. ist da leider keine Ausnahme.
Darum haben wir Skripte entwickelt, damit wir nicht jeden Morgen erst einmal die Scherben zusammenfegen müssen, die Hacker beim Versuch, in unsere geschützten Bereiche einzudringen, zusammenfegen müssen.
Wir zählen die Hackerangriffe nicht nur, sondern gehen aktiv dagegen vor.
Jeder Versuch, unerlaubt in unsere Vereinswebseite einzudringen, führt dazu, dass die IP-Adresse des Angreifers nicht nur von uns blockiert wird, sondern auch an mehrere Stellen gemeldet wird. So ist z. B. eine automatische Weiterleitung an das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), das BKA (Abteilung „Cybercrime“), ZACs (Zentrale Ansprechstellen Cybercrime), BND (Bundesnachrichtendienst) u. a. mit dem Hinweis, doch bitte endlich etwas dagegen zu tun, eingerichtet worden.
Hört sich dramatisch an? Oder?
Für uns ist es das glücklicherweise nicht, da wir keine Daten auf unserer Vereinswebseite über unsere Mitglieder gespeichert haben. Schon mit unserer ersten Vereinswebseite wollten wir die Daten unserer Vereinsmitglieder wirklich vor dem Zugriff Dritter schützen.
Am Anfang hatten wir eine wirklich „offene“ Webseite. Dann fing die Sache mit Spam-Mails an und wir mussten unsere Kontaktformulare immer mehr vor Missbrauch schützen. Als Nächstes wurde unsere Onlinehilfe immer mehr zum Ziel von Angreifern und wir mussten auch diese Formulare und Zugänge immer weiter schützen.
Mittlerweile ist es so, dass wir morgens erst einmal das in Ordnung bringen müssen, was Hacker und Spammer alles klein geschlagen haben.
Jetzt sind wir einen Schritt weiter gegangen und … STOP: Wir wollen natürlich nicht verraten, was wir alles unternehmen, damit wir uns konzentriert der Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern widmen können. Aber soviel können wir sagen: Es gibt hier keine Daten unserer Vereinsmitglieder, die gestohlen werden können. Und selbst wenn es einem Eindringling gelingt, eine unserer Seiten zu hacken, kann er im besten Fall ein Onlinehilfe-Gesuch unter falschem Namen absenden.
Trotzdem ist es ärgerlich, wenn der Traffic plötzlich in die Höhe schießt und unsere Webseite für unsere Mitglieder nur noch schlecht erreichbar ist.
Wir sind aber ständig „dran“, damit Sie von diesen Vorfällen so wenig wie möglich mitbekommen.
Übrigens: Immer mehr Kleinunternehmer sprechen uns auf dieses Thema an und bitten um Hilfe, dass wir auch deren Webseiten und IT-Strukturen schützen mögen.
Am wichtigsten sind uns aber unsere Vereinsmitglieder, die uns wegen dieses Themas jederzeit um Rat fragen können.
Ihr KPCF-Team
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